Todesfallaufnahme ?
Sie ist der Beginn des Verlassenschaftsverfahrens und dient einer möglichst raschen und unkomplizierten Ersterhebung der für das Verlassenschaftsverfahren notwendigen Angaben, nämlich insbesondere der Informationen über Verwandtschaftsverhältnisse des Verstorbenen, über allfällige Testamente und über den Nachlass.
Bei der Todesfallaufnahme müssen nicht alle Angehörigen oder Erbberechtigten anwesend sein; es reicht die Anwesenheit einer informierten Person.
Es ist zweckmäßig folgendes mitzunehmen:
- Aufstellung der Verwandten
- Testamente und andere letztwillige Anordnungen
- Erb- und Pflichtteilsverzichte
- Pensionsbeleg
- Angaben über das Nachlassvermögen wie
--- Grundbuch- / Firmenbuchauszüge
--- Zulassungschein bei PKW
--- Sparbücher Wertpapiere etc
- Belege über Schulden / Forderungen
- Belege über Begräbniskosten
 
Über das weitere Verfahren informieren wir Sie nach Errichtung der Todesfallaufnahme.